China macht 6000 tibetische Nomaden seßhaft
Wie der China Observer auf seiner site: http://www.chinaobserver.de/?x=entry:entry101215-102903 berichtet, treibt China mit Nachdruck die Sesshaftmachung tibetischer Nomaden im tibetischen Norden Yunnans voran.
Es wird ihnen somit ihre traditionelle Wirtschaftsgrundlage entzogen.
Um den Tourismus zu fördern wurde dieser früher Gyalthang genannte Bezirk in Shangri-la umbenannt. Im Tourismus haben Tibeter noch Attraktionswert: (siehe http://www.youtube.com/watch?v=ljaqQDkUwOI ). Doch die meisten sind einfach nur arbeitslos.
In 1997 schrieb noch Steven D. Marshall and Susette Ternent Cooke im Tibet Environmental Watch über Gyalthang: “A mixed agricultural-pastoral economy was traditionally practiced in the Gyalthang region, and still is by most of the Tibetans outside the town.”
Dies scheint bald der Vergangenheit anzugehören.