17. November 2007

Diese Karte befindet sich auf der site: aarunachalpradesh.nic.in/apmap.swf.
Dort ist sie interaktiv und verlinkt mit den sites der einzelnen Distrikte. Diese sites unterscheiden sich sehr, doch auf den meisten gibt es unter der Rubrik people einen ersten Einblick in die unterschiedlichen ethnischen Gruppen.
13. November 2007
(in 6 Teilen) veröffentlicht von jigdo
Diese historische Dokumentation schildert die Beteiligung der CIA am Aufstand der Kham- und Amdo-pa´s während der 50er bis 70er Jahre. In Interviews mit Beteiligten und Verantwortlichen ergänzt durch Bild und Tondokumente gewährt dieser Beitrag Aufklärung über die damaligen Beweggründe der Amerikaner und die Auswirkungen in Tibet.
Hier die Links zu den Beiträgen: Den ganzen Beitrag lesen…
29. Oktober 2007

Diese ethnolinguistische Karte Chinas ist in Originalgroesse auf der site:lib.utexas.edu/maps/middle_east_and_asia/china_ethnolinguistic_83.jpg zu finden
11. Oktober 2007
Bei YouTube ist eine interessante Video-Dokumentationsserie zur neueren tibetischen Geschichte aus Exiltibetischer Sicht (Free Tibet) in 17 Teilen erschienen. In Dokumentaraufnahmen und Interviews werden chinesische Aktivitäten und Repressalien an tibetischen Oppositionellen gezeigt, welche die Menschenrechtslage in Tibet zeigen.
Den ganzen Beitrag lesen…
28. August 2007

Eine Einführung in die tibetische Oper gibt die site: zt.tibet.cn/tibetzt/zangxi/english/en_index.htm.
Anhand von Bildern und Texten wird von chinesischer Seite eine kurze Einführung in folgende Themen gegeben:
Geschichte, die vier Schulen, die acht klassischen Richtungen, der Ablauf, die Kostüme

Den ganzen Beitrag lesen…
10. August 2007
ist ein bedeutendes Projekt zur Archivierung alter kultureller Texte Nepals, durchgeführt von der Uni Hamburg und finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unter der Schirmherrschaft der königlich nepalesischen Regierung und der Deutsch Orientalischen Gesellschaft.

(Bilder entstammen der site)
Auf der Site: www.uni-hamburg.de/ngmpp/index.html findet man folgende Projektbeschreibung:
“Promoting Research, Preserving Culture
The Nepal-German Manuscript Preservation Project (NGMPP) was founded in 1970 under an agreement between His Majesty’s Government of Nepal and the German Oriental Society, and was financed by the German Research Council (Deutsche Forschungsgemeinschaft). The Project was established to preserve Nepal’s extraordinary wealth of old manuscripts, blockprints and historical documents on microfilm. The text material encompasses the various branches of Hindu and Buddhist literature, and is thus of significance far beyond the boundaries of Nepal. Many of the manuscripts, in some cases close to a thousand years old, are heavily damaged or on the point of disintegrating. A number of the manuscripts filmed represent the oldest, or even the only preserved copy of a work.
Den ganzen Beitrag lesen…
24. Juli 2007
Diese chinesische Darstellung eines “tibetischen Kulturwesens” vom Juni 2004 befindet sich auf der site der chinesischen Botschaft in der Schweiz: http://www.china-embassy.ch/ger/5/xzzzq/t135996.htm
Für den Fall, dass der Text aus dem Netz entfernt wird: Den ganzen Beitrag lesen…
5. Juli 2007
In diesem Beitrag aus dem Jahr 2002 schreibt Lewis M. Simons auf der site:
www.nationalgeographic.de/php/magazin/topstories/2002/04/topstory3.htm der NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND über seine Eindrücke in Tibet. Die ihm bis dahin unbekannten Veränderungen im täglichen Leben der Tibeter in Tibet sieht er als “…erste Anzeichen einer Entwicklung, die zu einem großen Wandel in Tibet führen könnte.” Weiter stellt er fest: “es gibt auch die moderne Welt: Mönche mit Sonnenbrillen auf Motorrädern, Nomadenzelte mit Solaranlagen, Lehmziegelhäuser mit Satellitenschüsseln.”
Dieser Beitrag ist zwar bereits fünf Jahre alt, doch auch für die damalige Zeit bleibt er doch sehr im Oberflächlichen mit seiner Aussage:
“Meine Vorstellungen vom heutigen Tibet waren zunächst durch den gut organisierten Informationsapparat der Exilregierung geprägt. Tibeter im Ausland ignorieren beinahe jeden Fortschritt in ihrer Heimat, und so war ich auf eine vom Untergang bedrohte Kultur vorbereitet. Menschen wie Norbu anzutreffen überraschte mich. Sie gehören einer Schicht von Tibetern an, die es früher nicht gab und von der man heute außerhalb Tibets so gut wie nichts weiß.”
Zu diesem Zeitpunkt hatten bereits Andreas Gruschke (1993), Thomas Hoppe (1998) und auch Steve Lehman (bereits März 2001 in deutscher Sprache erschienen) ihre Bücher mit einer neuen Tibet-Sicht veröffentlicht.
Zudem geben einige wenige Einzelschicksale aus westlicher Sicht betrachtet keinen wirklichen Einblick in die Lebenssituationen der Tibeter aus ihrer Sicht.